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#201
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Ok, ich habe jetzt erstmal nur den neuen compositekiller_Linux
getestet, leider gleiches Ergebnis: 1. VDR-Aufnahme mit vdrsync.pl remuxt und geauthort. 2. Einmal "compositekiller_Linux" mit allen vobs: ca. 65000 Korrekturen 3. Nochmal "compositekiller_Linux" mit einem vob: 413 Korrekturen 4. Nochmal "compositekiller_Linux" mit gleichem vob: 413 Korrekturen Eigentlich kann ich mit ProjectX die grünen Klötzchen vollständig entfernen, aber kürzlich ist daraufhin das vdrsync-Script mit einem "no TS Header found at GOP" abgeschmiert und ich musste das Windows-Tool ifoedit bemühen, womit das Authoring dann funktioniert hat. Da ich aber lieber ohne ProjectX und vor allem ohne irgendein Windows-Programm auskommen würde, wäre der compositekiller genau die richtige Lösung. Ich werde heute abend nochmal die aktuellen Quellen mit dem gcc übersetzen und dann weiter berichten. Gruß C |
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#202
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Lieber ChiefB,
vielen Dank fürs Ausprobieren. Tut mir leid, daß es wieder nicht gegangen ist. Es ist schon merkwürdig. Bei mir ist immer die Zahl der Korrekturen gleich der Zahl der Bilder, und beim erneuten Aufrufen des Programms werden immer 0 Korrekturen ausgegeben. Vielleicht liegt es am Authoring-Programm, daß dieses etwas produziert, mit dem ich nie gerechnet hätte. Ich fürchte, da bleibt nur noch der Weg, daß ich ein Stück Film, in dem der Fehler auftritt, selber ausprobiere und mit dem Debugger den Fehler suche. Dürfte ich um ein solches bitten? Möglichst kurz, weil ich nur ein analoges Modem habe und die Übertragung elendig lang dauert. Meine Email-Adresse ist in meinem Profil zu finden. Ich möchte sie an dieser Stelle nicht angeben, damit ich nicht ein Opfer von Spam-Post werde. Vielen Dank im voraus. Richard Schmidt. |
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#203
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Von ARD Digital habe ich jetzt folgende Antwort auf mein Schreiben erhalten:
Sehr geehrter Herr Schmidt, die Untersuchungen für die Ursache der "grünen Klötzer" konnten wir abschließen. Vielen Dank für Ihre sehr nützlichen Informationen. Ihr letzter entscheidender Hinweis, dass der Zoran-Dekoder mit dem gesetzten "Composite-Display" im MPEG Header Probleme hat, konnte nachvollzogen werden. Unser Encoderhersteller hat in seiner aktuellen Encoderserie die Software angepasst und setzt von nun an das Composite-Display-Flag nicht mehr. Wann die neue Software übernommen wird, können wir Ihnen leider nicht mitteilen. Die Qualitätsprüfungen stehen noch aus. Leider gibt es für die in Potsdam (Tr. 85) eingesetzten Encoder kein Software Update. In Ihrem Forum lass ich, dass Sie einen "Composite-Display-Flag-Killer"programmiert hatten und dass es eine neue Funktion im Java- Demuxer "ProjectX" gibt. ProjectX konnten wir in Verbindung mit VDR-Aufnahmen erfolgreich testen. Mit freundlichen Grüßen ARD Playout Center Potsdam Ich hatte ARD Digital damals unter anderem mitgeteilt: ein Mitglied des Lucike-Forums, nämlich dvb.matt, hat offenbar die Ursache für die grünen Klötze gefunden: das Composite_Display_Flag ist auf 1 gesetzt. Dieses scheint bei DVD-Spielern mit Zoran-Decoder den Fehler auszulösen. Wird das Flag in allen Bildern auf 0 gesetzt, so verschwinden angeblich die Klötze. Richard Schmidt. |
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#204
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Zitat:
das kann es eigentlich nicht sein, denn die Funktion read() *muss* entsprechend viele Bytes wie angefordert zurückliefern, ganz egal wie groß BUFSIZ ist. BUFSIZ ist nur ein Indiz dafür, welche Blockgröße intern besonders effizient verarbeitet wird. Gruß, Hagge |
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#205
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Lieber Hagge,
Diesen Hinweis, sowie auch einen Teil aus Deiner persönlichen Nachricht werde ich in die nächste Version einbauen. Lieber ChiefB, ich habe an Dich eine Email mit einer Version zum Testen geschickt und bitte Dich, sie auszuprobieren. Ich hoffe, ich habe auch die richtige Adresse erwischt. Gruß Richard Schmidt. |
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#206
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das Teil heisst zwar .zip, ist aber eigentlich ein .vob, also am besten nach
dem Downloaden umbenennen. |
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#207
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Hierist die neue Version:
Compositekiller Version 0.5 Nachdem mir ChiefB eine Testdatei zur Verfügung gestellt hat, war der Fehler schnell gefunden: Bei ihm war die PES-Header-Länge nicht 0, sondern 13. Leider hat mein Programm diese nur beim Lesen, aber nicht bei der Einstellung der Schreibposition berücksichtigt. Dieser Fehler ist jetzt behoben. Auch diese Version ist für Linux geeignet. Diese neue Version habe ich an ein paar Beispielen ausprobiert. Die Ergebnisse weisen bei mir keine Unterschiede zur Vorgängerversion auf (bei mir ist die PES-Headerlänge immer 0). Ich werde diese Version aber in den nächsten Tagen noch gründlicher testen und dann hier berichten. Ich bitte ChiefB, die neue Version auszuprobieren und zu schreiben, ob der Fehler auch bei ihm weg ist. Ich danke ChiefB für seinen Hinweis auf den Fehler und für seine Testdatei, sowie Hagge für einige wertvolle Hinweise zu meinem Quellprogramm, die zum Teil ebenfalls in dieser Version berücksichtigt wurden. mit besten Grüßen Richard Schmidt. Nachtrag 24.12.04 Ich habe inzwischen 2 DVDs (aufgenommen von dritten Programmen und dem Ersten) mit insgesamt ca. 8 GB mit der neuen Version (0.5) bearbeitet und zum Vergleich eine Kopie der Originaldatei auch mit Version 0.3 und vergleichen lassen, dabei haben sich keine Unterschiede gezeigt. Das nochmalige Bearbeiten mit dem Programm hat stets 0 Korrekturen gebracht. Die Zahl der Korrekturen war immer gleich der Zahl der Bilder. Ich denke, damit kann ich empfehlen, künftig die Version 0.5 zu verwenden. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest. Richard Schmidt. Geändert von RchdSchmidt (24.12.2004 um 05:53 Uhr). |
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#208
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ChiefB hat mir bereits geschrieben, daß bei ihm mit der neuen Version der Fehler nicht mehr auftritt (ein paar grüne Klötze bleiben übrig, zusammen mit Rucklern, und wenn man das Programm nochmals über die selbe vob-Datei laufen läßt, kommen nicht 0 Korrekturen heraus.).
Der Fehler schlägt gandenlos zu, wenn die PES-Header-length nicht 0 ist. Dann werden mit den alten Versionen Bytes mit 0 überschrieben, wo nichts geändert werden soll. Bei meinen Filmen habe ich eine PES-Header-Länge>0 noch nie festgestellt, deshalb habe ich den Fehler auch nie gehabt, auch grüne Klötze gibt es bei mir nie, weil mein DVD-Spieler diese nicht kann. Wenn jemand mit dem Programm Probleme haben sollte, bitte ich um eine Nachricht. Ich denke, heute werde ich die ersten Filme mit der neuen Version putzen und das Ergebnis mit der alten Version vergleichen, abgesehen von meinem Testfilm, den ich schon gestern ausprobiert habe. Richard Schmidt. Geändert von RchdSchmidt (15.01.2005 um 09:24 Uhr). |
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#209
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Hier ist die Version 0.6 des Compositekillers. Diese unterscheidet sich von Version 0.5 nur dadurch, daß die neue Version automatisch eine Datei nur zum Lesen öffnet, wenn das Öffnen zum Schreiben trotz Änderung der Schreibrechte fehlgeschlagen ist. Die neue Version eignet sich deshalb auch zum Feststellen, ob die Dateien von einer älteren DVD überhaupt Composite_Display_Flags enthält und deshalb auf die Platte geladen werden muß.
Eigentlich sollte diese Leistung schon seit Version 0.2 drin sein, aber das habe ich wohl übersehen. Wer auf dieses Prüfen der DVD verzichten will, kann genau so gut weiterhin die Version 0.5 verwenden. Wer eine ältere Version als 0.5 hat, sollte die neue Version verwenden, weil die älteren Versionen einen Fehler enthalten, der zuschlägt, wenn die Vob-Dateien mit einem Authoring-Programm erzeugt wurden, das PES-Header-Längen ungleich 0 verwendet. Die neue Version habe ich seit Weihnachten zu Testen selber im Einsatz und damit schon viele DVDs erzeugt. Es hat sich noch kein Fehler gezeigt. Deshalb empfehle ich diese Version (0.6) oder die gleich zuverlässige Version 0.5. Auch die neue Version besteht aus einem Programm für Windows und einem für Linux und ist nur für vob-Dateien geeignet. Die Bedienung hat sich nicht geändert: In Windows wie bei den älteren Version am besten die Vob-Datei oder den Ordner mit den Vob-Dateien auf das Programm-Icon ziehen. Richard Schmidt. |
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#210
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Zitat:
vielen, vielen Dank für diese tolle Programm! Es funktioniert perfekt und hilft enorm. Ich würde mich freuen, wenn es weiter entwickelt wird. |
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