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#1
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Hi zusammen,
erstmal ein dickes Lob. Finde ProjectX echt Klasse. Und da es mein erster Beitrag hier sit, hoffe ich nicht gleich einen entsprechenden Thread übersehen zu haben. Ich nehme mit MediaPortal über meine TechnoTrend DVB-C 1501 Budget im TS-Format auf. Hauptsächlich SF2, was ich über KabelBW noch bekommen. Dort werden die ganzen Filme in der Regel im Zweikanalton ausgestrahlt. Deutsch und Englisch. Wenn ich die aufgenommenen Dateien in VLC anschaue, kann ich dann auch beide Tospuren auswählen. Schneide ich allerdings die Filme (Werbung am Anfang und Ende weg) mit ProjectX (0.90.4.00, to TS ), ist die Bezeichnung auf einmal für beide Tonspuren "Deutsch". Was dann ein wenig doof ist, weil VLC nicht mehr anhand der Bezeichnung auswählen kann und dann einfach die erste 'deutsche' nimmt (was dann manchmal die englische ist ) Kann ich irgendwie die Bezeichnung erhalten? Oder kann ich zumindest anhand der Bitrate (Deutsch hat immer die höhere Bitrate) festlegen, welcher Kanal zuerst kommt (ansonsten meines Erachtens nach willkürlich) ? Vielen Dank im Voraus a Geändert von ageQ (18.01.2010 um 18:01 Uhr). |
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#2
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Hallo,
Einfachste Lösung wird sein, du verwendest "PIDFilter" - statt "to TS" (bei neueren Versionen ginge auch "1:1 binary copy"). Dann bleibt alles weitestgehend wie in der originalen TS-Datei. |
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#3
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Vielen Dank! Funktioniert einwandfrei.
Jedoch stellt sich mir die Frage, was die Unterschiede sind zwischen'to TS', PIDFIlter und Binanry Copy. Demuxt und muxt ProjectX bei ersterem alles und bei den letzten schmeißt es einfach den Inhalt der Datei weg? Gibt es dabei Qulitätsunterschiede? Bzw. wo kann ich so was nachlesen?? Fragen über Fragen ;-) Danke auf jeden Fall nochmal für die Mühe a |
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#4
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Kurzversion:
- "Binary copy" belässt die Dateien im Ursprungsformat (also z.B. TS oder PVA). Man kann damit 'nur' schneiden. - Bei "PIDFilter" bleibt's im Prinzip auch im Ursprungsformat. Neben dem Schneiden kann man noch einzelne Streams entfernen (Audiostreams oder Videotext). - "to TS" erstellt immer eine neue TS-Datei. Auch wenn die Quelldatei bereits TS ist, so wird die Datei 'neu' als TS verpackt. (Ein richtiges Demuxen steckt da aber nicht mit drin.) Schneiden und 'Filtern' geht hier natürlich auch. Qualitätsunterschiede in den übernommenen Streams gibt's nicht wirklich, aber ich würd hier trotzdem "to TS" vermeiden (außer der aufgenommene TS-Container ist nicht so ganz korrekt erstellt worden). |
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#5
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Nachteile der jeweiligen Arten:
1:1 binary copy mehrere Datei-Segmente werden (AFAIR) noch nicht zusammengefügt/kopiert. Problem sind auch spez. Receiverformate, die dann u.U. inkonsistente Datenpositionen von eigenen sich wiederholenden Headern/Chunks hinterlassen. Schnittkanten werden nicht bereinigt. Kann problematisch sein, muss aber nicht. PIDfilter selektiert von selbst nur Mediaströme, für Basistabellen (PAT,PMT) muss u.U. zusätzlich Hand angelegt sprich diese in die Liste einfügt werden. toTS Die Bezugszeit/Puffergröße passt u.U. je nach Bitrate des Stroms nicht. Das beeinflusst die Wiedergabe (nicht den Inhalt). DVB-Untertitel werden nicht mit übertragen, es sei denn man aktiviert einen versteckten Key. Problem ist dabei der Eintrag für die entsprechende Seite, die variabel sein kann, PjX aber nur als Fixeintrag führt.
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